• Stephan Pfeifer

Über 200 Banken mit Negativzinsen für Sparer , Tendenz weiter steigend!


Wer ein privates Guthabenkonto bei seiner Bank besitzt wird zunehmend zur Kasse gebeten.


Banken berechnen Negativzinsen für private Sparer, sogenannte Strafzinsen und dies

in einer Höhe von 0,3 % bis zu 0,75 % aktuell. Hierbei wird oftmals auch nicht die Höhe der Guthaben erst ab € 100.000 in Ansatz gebracht , bereits über 20 Banken berechnen diese Strafzinsen bereits ab dem ersten Euro, sinnvollerweise oft getarnt als sogenanntes

Verwahrentgelt.


Da die EZB die Geldpolitik wohl kaum in absehbarer Zukunft ändern wird und auch die derzeit niedrigen Zinssätze mindestens noch 10 Jahre Bestand haben werden , dürfte auch die Zahl der Banken mit Negativzinsen weiter rasant steigen.


Dies wird primär bei Einrichtung neuer Privatkonten erfolgen da im Normalfall bestehende Konten im Nachgang mit Negativzinsen nicht belegt werden dürfen. Nicht alle Banken halten sich jedoch an diese Vorgabe bzw. fordern Bestandskunden zur Einwilligung in die

Berechnung dieses Verwahrentgeltes auf.


Offenbar kann man diese Vorgehensweise der Banken als gewollte Abschreckung weiterer Sparer mit neuen Einlagen sehen denn die Banken fürchten mit neuem Geld von Ihren Kunden überfordert zu werden.



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